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Software as a Service: Digitales Mängelmanagement mit PlanRadar

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PropTechs sind Startups, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Bau- und Immobilienbranche revolutionieren wollen. Heute stellen wir mit PlanRadar einen interessanten Vertreter dieser Spezies vor. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Prozessoptimierungen im kompletten Gebäudelebenszyklus und wurde schon vielfach für seine digitale Lösung ausgezeichnet.

Das Wichtigste in Kürze:

 

PlanRadar ist eine cloudbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Baudokumentation, Mängel- und Aufgabenmanagement in Bau- und Immobilienprojekten. Über eine Webapplikation und mittels nativer Apps für alle Smartphones und Tablets (iOS, Android, Windows) wird die Erfassung, Dokumentation, Kommunikation und Nachverfolgung von Mängeln und Aufgaben ermöglicht.

Unzuverlässige Dokumentation und Mängelbehebung – etwas musste sich ändern!

Die Gründer von PlanRadar waren selbst jahrelang als Bau- und Projektleiter tätig und auch für die Qualitätskontrolle zuständig. Dabei mussten häufig bei einem einzigen Projekt über 80.000 Mängel dokumentiert, kommuniziert und deren Abarbeitung kontrolliert werden. Die Dokumentation der Baumängel erfolgt traditionell über Notizen, Fotos, Sprachmemos und händischen Markierungen in Plänen Diese werden nachgelagert im Büro in Excel-Listen und Datenablagen übertragen und per E-mail oder Telefon weiterkommuniziert.

 

Folgende Probleme existieren dabei:

  • Umständliche und zeitaufwendige Erfassung von Baumängeln & Aufgaben
  • Ineffiziente und unvollständige Kommunikation über Telefon und E-mail
  • Inkonsistente Archivierung und Informationsintransparenz zwischen den Beteiligten durch chaotische Dokumentenablage
  • Daraus resultierende unbefriedigende Behebung von Baumängeln und schlechte Umsetzung von Aufgaben sowie Mehrkosten für alle Beteiligten

 

Dadurch entstand die Idee für PlanRadar. Es sollte ein Verfahren in einem Produkt digitalisiert werden, das bisher größtenteils analog unter hoher Aufwendung von Zeit und Ressourcen bei gleichzeitig immanenter Fehleranfälligkeit abgewickelt wurde. Ziel war es durch Digitalisierung die Qualität zu steigern und gleichzeitig massiv Zeit und Kosten einzusparen.

PlanRadar AppDigital Herausforderungen meistern

Es musste ein Produkt entwickelt werden, das auf allen verfügbaren mobilen Endgeräten einwandfrei funktioniert (Smartphones, Tablets und Laptops), da die Anwender unterschiedlichste Hardware einsetzen. Gleichzeitig mussten die Usability und die Erlernbarkeit der Lösung intuitiv und für jeden leicht verständlich sein. Denn aufgrund der weltweit agierenden Zielkunden sind wirtschaftlich keine durchgängigen Schulungen und Trainings abbildbar.

 

Eine weitere Herausforderung war laut Gründern die optimale Verarbeitung von sehr großen Architektenplänen, damit Usability und Performance auch auf mobilen Endgeräten gewährleistet sind. Weil mit sehr großen Datenmengen gearbeitet wird, mussten hierfür spezielle Ansätze entwickelt werden.

PlanRadar erfüllt die Ansprüche der Branche

PlanRadar ist in kürzester Zeit die führende SaaS-Lösung für Baudokumentation, Mängel- und Aufgabenmanagement in Bau- und Immobilienprojekten in Europa geworden.

 

Die bisher größtenteils analogen Tätigkeiten der Bau- und Projektleiter bzw. der Qualitätskontrolle in diesem Bereich wurden in einem innovativen Produkt realisiert. Folgender Nutzen leitet sich durch die Digitalisierung für die Anwender ab:

  • Standardisierte, einfache Erfassung und Dokumentation
  • Einfache und transparente Kommunikation mit allen Beteiligten
  • Verfügbarkeit aller Informationen jederzeit, überall und einheitlich
  • Transparente und schnelle Nachverfolgung offener Baumängel und Aufgaben
  • Cloudbasiert: Keine Softwareinstallation, überall und jederzeit einsetzbar (auch offline)
  • Einfache Bedienung: kein Schulungsbedarf; Supportaufwand pro User pro Jahr unter einer einer Stunde
  • Alle Plattformen verfügbar: Einheitlich für alle Web-Browser, Tablets und Smartphones

 

Unternehmen werden in die Lage versetzt, dass sie ihre Ansprüche aus Mängeln und Gewährleistung in Projekten, die alleine in Deutschland jährlich in die Milliardenhöhe gehen, besser und nachhaltiger geltend machen können.

 

PlanRadar Logo

Mittlerweile haben sich die Einsatzszenarien der Kunden erweitert. PlanRadar wird neben Baudokumentation, Aufgaben- und Mängelmanagement beispielweise auch für Reporting, Beweissicherung, Aufgabenzuweisung, Abnahmen, Due-Diligence, Bestandsaufnahmen, SiGeKo, Zertifizierungen und in anderen Bereichen eingesetzt. Es gibt auch Kunden aus dem Schiffs-, Flugzeug- und Maschinenbau, da hier vergleichbare Anforderungen und Anwendungsfälle bestehen.

PlanRadar bedient konkrete Marktbedürfnisse durch Kundennähe

Laut den Gründern war der Erfolgsgarant die sehr frühe Einbindung der späteren Kunden und Anwender. Dadurch konnte das Produkt gezielt für die tatsächlichen Marktbedürfnisse entwickelt werden.

 

Herausstechend bei PlanRadar sind der hohe Grad der Internationalisierung und die rasanten Wachstumsraten. Anfang 2018 hat PlanRadar bereits über 1.400 zahlenden Kunden aus 25 verschiedenen Ländern weltweit. Jede einzelne Woche registrieren sich über 250 neue Unternehmen, um das Produkt für ihre Projekte einzusetzen. Dies wird nur durch die intuitive Bedienbarkeit der Applikation möglich. Das zeigt sich auch in den TCO (Total cost of Ownership) der Kunden, die im Vergleich zu anderen Systemen erheblich niedriger sind, da keinerlei Dienstleistungsanteil nötig ist.

 

Mit Planradar wurde eine praxistaugliche und anwenderfreundliche digitale Lösung der oben angeführten Probleme realisiert.

 

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Karsten Nölling

Der Experte für Wohnungswirtschaft Karsten Nölling ist seit September 2016 Vorsitzender der Geschäftsführung der KIWI.KI GmbH. Bereits seit Ende 2014 war er als Vertriebsleiter bei KIWI tätig und Mitglied des Executive Committees. Vor KIWI entwickelte er als Firmengründer einen digitalen Concierge Service für Hotels und war als Head of Operations für das Startup 9flats verantwortlich. Davor war Karsten Nölling Unternehmensberater bei McKinsey & Company und Projektleiter für Lean Manufacturing bei Mercedes-Benz. Sie finden ihn auf Twitter und LinkedIn.

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