Smart Home Energie sparen

Smart Home: Energie sparen mit Smart Meter

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Jeder kennt die klassischen Vorurteile gegenüber Smart Home Lösungen. Das seien nette Spielereien ohne wirklichen Mehrwert. Tatsächlich existieren Lösungen, die Ihr Mehrfamilienhaus aufwerten, die Sicherheit sogar stark erhöhen und dank denen Ihre Mieter mit Smart Home Energie und bares Geld sparen können! Mit sogenannten Smart Metern, also intelligenten Stromzählern, erreichen Sie einen effizienteren Energieverbrauch. So entlarven Sie Schwachstellen im eigenen Mehrfamilienhaus.

 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die 10 besten Tipps zum Energiesparen für Mieter und Vermieter
  • Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende: Verpflichtender Einbau von Smart Meter (digitaler Stromzähler) bis 2035
  • Smart Meter Vorteil: Transparente Darstellung des Stromverbrauchs und digitale Stromzähler-Ablesung
  • Mit Smart Home im Mehrfamilienhaus bis zu 30% der Energiekosten sparen

 

Smart Home ist Vielen bereits ein Begriff. Unter Smart Home versteht man ein intelligentes Zuhause. Dies wird erreicht durch die Vernetzung elektronischer Geräte. Darunter fallen auch Produkte zur Energieeinsparung.

 

Dabei fängt Strom sparen streng genommen einen Schritt vor der Entscheidung für ein Smart Home Modell an. Nutzer sollten sich im Idealfall bereits für stromsparende Elektrogeräte entscheiden. Durch den Einbau intelligenter Stromzähler, die durch den Anschluss an ein Gateway die Datenübertragung möglich machen, kann der Nutzer selbst erkennen, wie hoch der Stromverbrauch jeder seiner Geräte im Einzelnen ist. Durch diese Transparenz kann der Nutzer Schwachstellen im Stromverbrauch leicht identifizieren. So können Betriebskosten eines Hauses signifikant reduziert werden.

 

Energie sparen: 10 Tipps

Zu Beginnes eines jeden Jahres ist es wieder soweit: Nachzahlungen für den Stromverbrauch stehen an. Damit Ihre Mieter bei Ihrer nächsten Stromabrechnung keine Überraschungen erleben und die Betriebskosten nicht so hoch ausfallen, fassen wir hier die zehn besten Tipps zum Energiesparen für Vermieter und Mieter zusammen.
Die wichtigste Grundregel dabei ist: Nicht mehr Energie nutzen als nötig. So können auch Vermieter den Stromverbrauch im gesamten Mehrfamilienhaus reduzieren. Diese wertvollen Tipps sollten Sie Ihren Mietern selbstverständlich nicht vorenthalten.

 

1. Energiesparlampen oder LED Lampen verbrauchen ganze 80% weniger Energie als herkömmliche Leuchtmittel und halten zudem ca. 15 Mal länger. So kann ein Haushalt bis zu 120€ pro Jahr einsparen. Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses, kann eine Abschaltautomatik oder ein Bewegungsmelder integriert werden, so lässt sich der Energieverbrauch zusätzlich verringern. Die Farbauswahl für den Wandanstrich kann außerdem helfen: helle Wände reflektieren das Licht eher als dunkle Wände. So können in hell-gestrichenen Räumen Lampen mit einem geringen Lummen Wert, also einer geringeren Leuchtkraft, verwendet werden als in dunkel-gestrichenen Zimmern. Dasselbe gilt für helle Lampenschirme.

 

2. Manche Geräte stehen immer unter Strom. Sie befinden sich auch nach dem Ausschalten im Stand-by Modus und ziehen Energie. Ein Fernseher verbraucht im Jahr ca. 100 Kilowattstunden allein im Stand-by Modus. Schalten Sie diese Geräte also ganz aus um Ihren Energieverbrauch zu verringern. Eine einfache Lösung bieten hierbei Steckerleisten mit Schalter. Mit ihrer Hilfe lassen sich mehrere Geräte die an die Leiste gekoppelt sind mit nur einem Handgriff komplett abschalten. Auch im Büro lässt sich so auf Knopfdruck Energie sparen.

 

3. Durch richtiges Heizen lässt sich Energie sparen. So sollen Heizkörper frei im Raum stehen und nicht verdeckt werden. Nur so kann die warme Luft richtig im Raum zirkulieren. Profis empfehlen, in Küche und Schlafzimmern die Heizung kälter einzustellen als in den übrigen Räumen. So wird durch das Kochen am Herd oder Backofen sowieso Wärme erzeugt, die für die Raumerwärmung genutzt werden kann. Experten empfehlen bei ca. 16 Grad Raumtemperatur zu schlafen. Die Heizung im Schlafzimmer ist also in der Regel kälter einzustellen als in den restlichen Zimmern.

 

4. Auch richtiges Lüften will gelernt sein. Heizung ausschalten und Stoßlüften ist hier der richtige Ansatz. Für längere Zeit das Fenster auf Kipp stehen lassen, versschwendet nur unnötige Energie.

 

5. Eine gute Dämmung ist essenziell beim Energiesparen. Wohnungsunternehmen können eine gute Bodendämmung bereits vor dem Vermieten verlegen. Diese Wärmedämmung dient dann als Aufwertung der Wohnung, wenn die positiven Effekte der Energieeinsparungen mit potenziellen Mietern kommuniziert werden. Sie dient zusätzlich als Schallisolierung und kann im besten Fall einem Mieterstreit zuvor kommen.

 

6. Beim Kauf von Elektrogeräten sollten Sie immer auf die Effizienzklassen achten. Eine Umrüstung von alten Geräten auf energiesparende Modelle ist empfehlenswert. Ein energiesparender Kühlschrank kann z.B. über seine Nutzungsdauer 200€ einsparen gegenüber einem regulären Gerät.

 

7. Kühl- und Gefriergeräte sollten Sie außerdem regelmäßig abtauen. Selbst die kleinste Eisschicht kann zu einem erhöhten Energieverbrauch beitragen. Ist die Eisschicht bereits dicker als ein Zentimeter, sollte das Gerät dringendst abgetaut werden um die Leistungsfähigkeit nicht einzuschränken. Außerdem sollten Kühl-und Gefrierschränke nicht neben Wärmequellen aufgestellt werden.

 

8. Wird der Deckel auf dem Topf gelassen kann beim Kochen Energie eingespart werden. Denn so wird der Inhalt schneller zum Kochen gebracht. Hochwertige Töpfe mit glattem Boden können darüber hinaus helfen den Energieverbrauch zu senken. Eines steht aber fest: Sie sollten immer die passende Herdplatte für den Topf verwenden. Eine große Herdplatte für einen kleinen Topf würde unnötig Energie verschwenden. Bei einem Elektroherd sollten Sie außerdem die Nachwärme für sich nutzen.

 

9. Wer beim Duschen den Wasserhahn zudreht, solange kein Wasser gebraucht wird, spart nicht nur Energie, sondern zusätzlich auch Wasser.

 

10. Nur volle Waschmaschinen sollten genutzt werden. Wer halb-volle Ladungen wäscht, verbraucht viel mehr Energie und Wasser als notwendig. Einige Modelle erkennen bereit das Füllgewicht der Wäschetrommel und passen daraufhin die benötigte Wasser- und Energiemenge an.

 

Unsere 10 besten Tipps zum Energiesparen beherzigen Sie bereits? Dann ist es an der Zeit, Ihrem Stromverbrauch genauer auf die Sprünge zu kommen. Durch Smart Home Lösungen können Mieter und Vermieter Ihren eigenen Energieverbrauch transparent nachvollziehen und analysieren. So erkennen Sie, welche Quelle die größten Kosten verursacht und können diese Schwachstelle beheben.

 

Smart Meter: Wie Smart Home Lösungen beim Energiesparen helfen können

Zusätzlich zu den oben genannten Tipps, tragen Smart Home Anwendungen zu einem effizienteren Energieverbrauch bei. Durch sie lassen sich Haushaltsgeräte automatisieren und Strom automatisch an- oder abstellen.

Einige Smart Home Anwendungen helfen, den Energieverbrauch eines Haushalts effizient zu gestalten. Sie messen z.B. mit Hilfe von Sensoren, ob der Mieter gerade lüftet. So kann die Heizung automatisch abgestellt werden und Energiekosten werden gesenkt.

Andere Smart Home Anwendungen sollen Bewusstsein für den eigenen Energieverbrauch schärfen. So auch der Smart Meter.

 

Was ist ein Smart Meter eigentlich? Der Smart Meter ist eine kommunikationsfähige Messeinrichtung, auch digitaler Stromzähler genannt. Durch ihn sollen sich Mieter zukünftig das Ablesen ihres Stromverbrauches sparen können.

 

Energieverbrauch richtig einschätzen

Strom sparen kann man bekanntlich an allen Ecken und Enden. Dabei ist das größte Hindernis meist die Unsicherheit darüber, welches Elektrogerät eigentlich wie viel Energie verbraucht. Mit Smart Metering ist es möglich, den exakten Verbrauch jedes einzelnen Geräts zu ermitteln. Der Unterschied zum analogen Stromzähler ist also die Aufschlüsselung des Gesamtverbrauchs eines Haushalts in mehrere Einzelgeräte in Echtzeit. Wenn man diese Analyse dann noch mit einem Stromvertrag koppelt, hat das in erster Linie zwei Vorteile.

 

Zum einen bezahlt der Nutzer nur den Strom, den er tatsächlich verbraucht hat und kann diesen Wert auch selbst nachvollziehen. Somit gehören Stromverträge mit teils schlecht kalkulierten Vorauszahlungen der Vergangenheit an. Auch Nachzahlungen am Ende des Jahres werden dadurch vermieden.

 

Zum anderen werden ihm seine eigenen Elektrogeräte transparent dargestellt. Häufig ist die Einschätzung über den Verbrauch schwierig. Dank smarter Analyse ist der Verbrauch der Waschmaschine kein Mysterium mehr.

 

Umweltbewusstsein fördern

Bei all der modernen Technik gilt stets das altbekannte Credo: Es ist günstiger, ein Gerät auszuschalten, statt es im Standby-Modus laufen zu lassen. Dabei sollten Nutzer nicht nur an den eigenen Geldbeutel, sondern auch den Umwelteinfluss von übermäßigem Stromverbrauch denken. Durch die exakte Angabe des Verbrauchs in Echtzeit, werden Verbraucher dazu angeregt, umweltbewusster zu denken. Auch die Investition in energieeffiziente Modelle wird angeregt. Zudem kann durch mehr Transparenz ein Anreiz für umweltbewusstes Stromsparen durch Boni oder andere Modelle gesetzt werden.

 

Gerade für Vermieter, Eigentümer und Hausverwalter summiert sich der Stromverbrauch schnell bei Betrachtung der eigenen Immobilien. Mieter können zwar auch eigenhändig Systeme einbauen und mit Smart Home Energie sparen, allerdings bietet sich eine einheitliche Anlage für alle Parteien im Mehrfamilienhaus durchaus an. Auf diese Weise können Hausverwalter das Umweltbewusstsein der Bewohner unterstützen und gleichzeitig die Betriebskosten senken.

 

Kontrolle und Zugriff aus der Ferne

Hinzukommt ein weiterer Vorteil, der nicht nur das Gewissen des Mieters beruhigt, sondern auch die Sicherheit des Gebäudes erhöht. Gerade in der Sommerzeit, wenn der lange Urlaub ansteht, ziehen viele Leute es vor, viele Elektrogeräte vom Stromnetz zu trennen. Doch ist man sich auf der Fahrt in den Urlaub immer noch sicher, wirklich den Stecker gezogen zu haben? Mit einigen Systemen kann der Nutzer per App sogar aus der Ferne überprüfen, welches Gerät am Stromnetz hängt und dieses abschalten.

 

Automation fördern

Der Smart Meter ermöglicht eine selbstständige Kommunikation zwischen dem Stromverbraucher und dem Stromanbieter. Das lästige Ablesen des Stromzählers entfällt also, da er die Daten direkt an den Stromanbieter weiterleitet. Das spart Zeit.

Smart Meter können zusätzlich beim Ablesen der Heizung eingesetzt werden. Bislang musste der Mieter den Einsatz der Heizungsableser selbst zahlen ohne Angebote vergleichen zu können. Denn den Vertrag mit den Unternehmen schloss bislang der Vermieter, nicht der Mieter. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende will das nun unterbinden und höhere Transparenz für den Mieter schaffen.

 

Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende

Der Einbau von Smart Metern als Ersatz zu herkömmlichen Stromzählern wird infolge der Energiesparinitiative verpflichtend. Im Zuge des im Jahr 2016 verabschiedeten Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende begann bereits der Einbau der smarten Messgeräte. Davon dürften allerdings vorläufig nur Gewerbekunden betroffen sein, die einen Verbrauch von über 10.000 Kilowattstunden pro Jahr haben. Bis zum Jahr 2035 sollen sämtliche Haushalte der Bundesrepublik mit zumindest modernen Messeinrichtungen ausgestattet sein. Bisher gilt der Einbau für Haushalte mit weniger als einem jährlichen Stromverbrauch von 6.000 Kilowattstunden als optional.

 

Bislang hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik keinen Smart Meter Gateway zur Übertragung der Daten zertifiziert. Am 31. Januar 2019 wird sie jedoch eine erste Marktanalyse veröffentlichen, die für den Rollout und damit der Pflichteinführung der Smart Meter erforderlich ist.

 

Reine Pflichterfüllung oder Mehrwert?

Die Vorteile von Smart Home Lösungen sind vielfältig. Durch das neue Gesetz ist der intelligente Stromzähler für jeden Eigentümer und Verwalter zum zentralen Teil von Smart Home geworden. Doch wird die Umrüstung bloß eine lästige Pflicht? Im Fokus für Hausverwaltung und Vermieter steht neben umweltbewusstem Handeln insbesondere der Mehrwert für die Mieter. Durch die Aufschlüsselung des Energieverbrauchs werden sie durch Smart Home in ihrem intelligenten Einsatz der Elektrogeräte unterstützt. Durch die exakte Angabe des Verbrauchs in Echtzeit, werden Verbraucher dazu angeregt, umweltbewusster zu denken und zu handeln. Auch die Investition in energieeffiziente Modelle wird angeregt. Dadurch sinken die Betriebskosten und die finanzielle Attraktivität der Immobilie steigt für Mieter und Vermieter.

 

Mietersorgen: Was passiert mit meinen Daten?

Wie auch bei anderen Smart Home Bereichen führt das Thema Datenschutz bei einigen Bewohnern zu Sorgen. So werden bei der Nutzung eines smarten Stromzählers Stromnutzungsdaten erfasst. Durch die Aufzeichnung des Verbraucherverhaltens in Echtzeit bestünde bei unzulänglichem Datenschutz die Gefahr des Datenmissbrauchs. Beispielsweise zu Marketingzwecken oder auch als Angriffspunkt für Hacker und Einbrecher.

 

Um dem entgegenzuwirken, ging bereits mit dem Gesetzentwurf ein umfangreicher Katalog technischer Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einher. Datensicherheit und –schutz stehen im Mittelpunkt der Umrüstung. Intelligente Messsysteme werden durch das BSI zertifiziert. Zu den zentralen Punkten des Sicherheitspakets zählen beispielweise Datensparsamkeit, anonymisierte und geringe Übermittlung der Daten, strenge Löschfristen und nachvollziehbare Verarbeitungs- und Kommunikationsschritte für Verbraucher. Hausverwalter können ihre Mieter also beruhigen. Eine detaillierte Aufführung der einzelnen Punkte ist beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nachzulesen.

 

Stromzähler: Mieter- oder Vermieterentscheidung?

Der Vermieter hat keinen Einfluss auf die Wahl des Stromzählers, wenn dieser sich in der Wohnung des Mieters befindet. Selbst, wenn ein Gerät vorinstalliert ist, darf der Mieter nach Einzug dieses durch ein System seiner Wahl ersetzen. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende sieht hier aber ab 2021 eine interessante Ausnahme vor. Wenn der Vermieter das Smart Meter Gateway für ein weiteres Medium, z.B. Wärme oder Gas, nutzt, kann der Vermieter auch über alle anderen Messstellen, inkl. Stromzähler, allein entscheiden. In diesem Fall hat der Mieter keine Wahlmöglichkeit mehr.

 

Dass mit Smart Home Geräten Energie gespart werden kann, ist unumstritten. Allerdings möchte nicht jeder Mieter ein smartes Gerät in seiner Wohnung haben. Der Nutzer kann aber all die Vorteile erhalten, ohne zusätzliche Geräte in der Wohnung installieren zu müssen. Diese Vorteile kommen allein über den intelligenten Stromzähler, der normalerweise im Keller verbaut wird.

 

Transparenter Stromverbrauch mit Fresh Energy

Fresh Energy Das Start-up Fresh Energy, ein sogenanntes GreenTech, revolutioniert die herkömmliche Strommessung. Fresh Energy kooperiert mit Energieunternehmen aber auch der Energiewirtschaft und Wohnungsunternehmen wie z.B. Nassauische Heimstätte Wohnstadt. Mittels smarten Stromzählern wird der Gesamtstromverbrauch auf einzelne Geräte aufgeschlüsselt. Darüber hinaus lernt er das Verbrauchsmuster und bietet dem Kunden live die Auswertungen. Dadurch kann der tatsächliche Stromverbrauch abgerechnet werden und macht ungenaue Schätzungen und Nachzahlungen überflüssig.

 

Für Wohnungsunternehmen bedeutet die Technologie Einsparungspotentiale durch das Monitoring. Bei der Nassauische Heimstätte Wohnstadt wird die Technologie zum einen dazu verwendeten Energiesparpotential im Allgemeinstrombereich zu realisieren und zum anderen um die Funktionsfähigkeit von z.B. Beleuchtung und Aufzügen im Haus sicherzustellen und somit Ärger und Kosten zu vermeiden.

 

 

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Karsten Nölling

Der Experte für Wohnungswirtschaft Karsten Nölling ist seit September 2016 Vorsitzender der Geschäftsführung der KIWI.KI GmbH. Bereits seit Ende 2014 war er als Vertriebsleiter bei KIWI tätig und Mitglied des Executive Committees. Vor KIWI entwickelte er als Firmengründer einen digitalen Concierge Service für Hotels und war als Head of Operations für das Startup 9flats verantwortlich. Davor war Karsten Nölling Unternehmensberater bei McKinsey & Company und Projektleiter für Lean Manufacturing bei Mercedes-Benz. Bei Twitter ist er zu finden als @KarstenNoelling.

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