Wohnungswirtschaft
ABG Wuppertal eG
Die ABG nutzt KIWI an 32 Zugangspunkten in neun Objekten. Die weitere Einführung erfolgt im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen und wird damit Teil des Sanierungszyklus.

Vom Praxistest in die Fläche: ABG Wuppertal eG integriert digitales Zutrittssystem in den Sanierungszyklus
Die Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG) nutzt KIWI seit 2020. Was zunächst mit einem Praxiseinsatz in der eigenen Verwaltung begann, wurde nach einer dreimonatigen Erprobungsphase auf erste Wohngebäude und anschließend auf weitere Bereiche des Bestandes ausgeweitet. Heute sind 32 Zugangspunkte an neun Objekten mit KIWI ausgestattet. Die digitale Zutrittsinfrastruktur wird dabei schrittweise in den Sanierungszyklus integriert.

Eigene Verwaltung: Erst selbst testen, dann ausweiten
Bevor KIWI in den Wohnungsbestand eingeführt wurde, setzte die ABG das System zunächst in der eigenen Verwaltung ein. Haustür, Keller, Aktenraum, Serverraum und Werkstatt wurden mit digitaler Zutrittskontrolle ausgestattet. Auch die Drucker im Geschäftsgebäude können mit dem KIWI Transponder freigeschaltet werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten KIWI damit direkt im eigenen Arbeitsalltag kennenlernen.
Nach einer dreimonatigen Erprobungsphase kamen die ersten Wohngebäude hinzu. Die Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb bildeten die Grundlage für die weitere Ausweitung.
KIWI Lösung
- Digitale Zutrittskontrolle an der Haustür der Geschäftsstelle
- Ausstattung von Keller, Aktenraum, Serverraum und Werkstatt
- Nutzung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im täglichen Arbeitsalltag
Das Ergebnis
Die ABG konnte die digitale Zutrittsverwaltung zunächst unter eigenen Bedingungen erproben und Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb sammeln. Nach der Erprobungsphase wurde KIWI auf erste Wohngebäude ausgeweitet.

Wohnungsbestand: Digitale Zutrittskontrolle im Sanierungszyklus
Inzwischen setzt die ABG KIWI auch in ihren Wohngebäuden ein. Der weitere Ausbau erfolgt schrittweise im Rahmen der laufenden Instandhaltungs und Modernisierungsmaßnahmen. Die digitale Zutrittsinfrastruktur wird dabei in den Sanierungszyklus integriert und bei anstehenden Maßnahmen direkt berücksichtigt.
KIWI Lösung
- Bereits 32 Zugangspunkte an neun Objekten ausgestattet
- Digitale Ausstattung von Haustüren, Kellerzugängen, Technikräumen, Fahrradboxen und Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage
- Schrittweise Integration in laufende Modernisierungsmaßnahmen
- Zentrale Verwaltung der Zutrittsrechte
Das Ergebnis
Die ABG reduziert den organisatorischen Aufwand rund um physische Schlüssel und Zutrittsrechte. Bei Handwerker- und Instandhaltungseinsätzen können Berechtigungen digital vergeben und nach Abschluss eines Einsatzes wieder entzogen werden. Auch bei Mieterwechseln lassen sich Zutrittsrechte zentral verwalten, ohne Schlüssel ausgeben und zurücknehmen zu müssen.
Mit KIWI kann die ABG unterschiedliche Zutrittsanforderungen über ein System abbilden. Neben klassischen Gebäudezugängen lassen sich auch Fahrradboxen und weitere Bereiche der Infrastruktur digital verwalten und mit individuellen Zutrittsrechten versehen.

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