Wohnungsunternehmen und ihre Dienstleister – Die Dynamik der Wohnungswirtschaft [Infografik]

Lesezeit: 2 Minuten

Wohnungsunternehmen lagern viele Prozesse an externe Dienstleister aus, vom Hausmeisterservice über das Aufzugsmanagement bis hin zur Mieterkommunikation. Zugleich gibt es Dienstleister, die in erster Linie mit den Mietern zu tun haben, die aber dennoch für die Vermieter relevant sind, da z. B. Zutrittsrechte vergeben werden müssen.

Wer agiert wo und wie – und mit wem? Erfahren Sie mehr mit unserer Infografik “Wohnungsunternehmen und ihre Dienstleister”. Die Grafik im PDF-Format steht kostenlos zum Download bereit.


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Änderungen zur vorigen Version der Infografik

Online-Shops gewinnen im Alltag der Bewohner weiterhin an Bedeutung, entsprechend werden auch Paket- und Lieferdienste immer relevanter. Wohnungsunternehmen können dem stetig zunehmenden Lieferverkehr begegnen, in dem Paketboxen in und um die Immobilie installiert werden.

Die Paketboxen lassen sich mitunter über die Haustechnik steuern: Bewohner werden beispielsweise über das Display der Gegensprechanlage über neu eingetroffene Lieferungen informiert. Für die Bewohner bedeutet dieser Service nicht nur einen größeren Komfort, sondern in Zeiten des Coronavirus’ auch ein Plus an Sicherheit. Der persönliche Kontakt zu Lieferanten ist schließlich hinfällig.

Anbieter von Paket- und Briefkästen haben wir neu in die Grafik aufgenommen (Sparte “Dienstleister für Bewohner”).

Das Zusammenspiel von Woh­nungs­unter­nehmen, Dienst­leistern und Prop­Techs

Dienstleister, die sich mit ihrem Angebot in erster Linie an die Wohnungswirtschaft richten, arbeiten bei fast sämtlichen Prozessen eng mit den Wohnungsunternehmen zusammen, sowohl bei der Erstinstallation ihrer Produkte bzw. Services als auch im laufenden Alltagsbetrieb. Anders ist ein effektives und nachhaltiges Arbeiten kaum möglich.

Die Wohnungsunternehmen sind ihrerseits auf die Dienstleister angewiesen, da die Auslagerung der verschiedenen Prozesse die Kosten massiv senkt und die eigene Verwaltung entlastet. Die Prozesse selbst abzubilden, wäre in den meisten Fällen in hohem Maße unwirtschaftlich bzw. mangels qualifizierter Fachkräfte überhaupt nicht möglich.

PropTechs “docken” an

Zwischen beiden Seiten, Wohnungsunternehmen und Dienstleistern, besteht somit ein Abhängigkeitsverhältnis, bei dem PropTech-Unternehmen wie KIWI ansetzen. Dabei geht es keinesfalls darum, bestehende Kooperationen aufzubrechen oder zu ersetzen, sondern vielmehr darum, bestehende Allianzen zu stärken, zu optimieren, effizienter zu gestalten. Für diese Zusammenarbeit ist die Nutzung von offenen Schnittstellen (API) wichtig, die es den Wohnungsunternehmen ermöglichen, zahlreiche Services in das eigene System zu integrieren (z. B. ERP-Systeme). Ohne eine effektive Zusammenführung der Prozesse gebe es zahlreiche “Insellösungen”, die lediglich jeweils für sich funktionieren würden, aber nicht im Zusammenspiel mit anderen. Dieses würde wiederum einen signifikanten Mehraufwand bedeuten, zum Beispiel bei der Datenpflege.

Und so schließt sich der Kreis: Wohnungsunternehmen und Dienstleister sind aufeinander angewiesen, PropTech-Unternehmen wie zum Beispiel KIWI docken mit ihren Angeboten an und machen damit bestehende Prozesse noch einfacher, effektiver und somit kostengünstiger. Die Wohnungswirtschaft befindet sich im Zusammenspiel mit den Dienstleistern und den PropTechs in einem ständigen Geben und Nehmen.

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