Der Aufzug kommt schon wieder nicht

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Laut Statistik ist der Aufzug das sicherste Transportmittel der Welt. Dennoch kommt es vor, dass Aufzüge ausfallen. Für die Mieter führt diese Situation zu erheblichen Einschränkungen im Alltag und Vermieter und Verwalter müssen mit großem Arbeits- und Organisationsaufwand für eine rasche Problembeseitigung sorgen.

Simplifa

Das Wichtigste in Kürze:

● Aufzüge sind das meistgenutzte und sicherste Transportmittel der Welt. Obwohl die Anlagen regelmäßig gewartet werden, können allerdings unvorhergesehene Störungen vorkommen.
● Bei einer Störung können die Konsequenzen für Vermieter, Verwalter und Eigentümer von Immobilien lästig und teuer sein.
● Die digitale Lösung von Simplifa ermöglicht eine schnelle und gezielte Reparatur der Aufzugsanlage.

Der Aufzug – Rückgrat und Knotenpunkt eines jeden Gebäudes

Simplifa Aufzugsmanagement

Wer kennt es nicht: Der Aufzug ist ausgefallen und es bleibt nur der Weg über die Treppen. Das kann für Mieter ganz schön belastend sein. Vor allem, wenn ein Umzug ansteht oder Gebäudenutzer körperlich eingeschränkt sind. Die Ungewissheit über die Dauer des Ausfalls und den Verlauf der Reparaturen führt zwangsläufig zu etlichen Anrufen bei der Hausverwaltung, für die die Bearbeitung einen hohen Kosten- und Zeit-Aufwand darstellt. Nicht selten führt ein Ausfall des Aufzugs nicht nur zu Unmut unter allen Betroffenen, sondern auch zu Mietminderungen. Welche technischen Möglichkeiten gibt es also, um das Risiko eines Ausfalls zu minimieren oder bei einem Ausfall der Aufzugsanlage schnell zu reagieren?

Restrisiko bleibt – digitaler Dienstleister kann unterstützen

Betreiber tun viel, um die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit von Aufzugsanlagen zu gewährleisten. Dennoch zeigt die Praxis, dass das Risiko eines Ausfalls zum Alltag dazugehört. Bei einer Störung können die Konsequenzen für Verwalter und Eigentümer von Immobilien lästig sein. So kommt es vor, dass Mieter sich beschweren und sogar die Miete kürzen, wenn die Reparatur des Aufzugs zu lange dauert. Außerdem bedingt ein defekter Aufzug auch einen erheblichen Aufwand für den Verwalter oder Eigentümer, nämlich die Reparatur zu organisieren und eine schnelle und umfassende Kommunikation mit den Betroffenen sicherzustellen.

Simplifa Aufzugsmanagement

Die Simplifa GmbH, ein herstellerunabhängiger Dienstleister und Experte für Aufzugsmanagement, kann dabei unterstützen, denn Simplifa verfügt über ein komplexes technisches und rechtliches Know-how und bietet als neutrale Schnittstelle zwischen den Eigentümervertretern und den Aufzugsservice-Unternehmen einen optimalen Ansatz. Der Dienstleister arbeitet mit allen Beteiligten daran, die Effizienz von Aufzügen zu steigern und ihre Verfügbarkeit zu erhöhen. Dabei übernimmt Simplifa herstellerunabhängig alle Aufgaben rund um die Verwaltung der Aufzüge. So sorgt das Unternehmen für die bestmögliche Funktionalität der Aufzugsanlage und unterstützt bei der Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien und Notfallplänen.

Im ersten Schritt der Zusammenarbeit analysiert Simplifa den Ist-Zustand der Aufzugsanlage und erstellt darauf basierend ein passgenaues Konzept. Dazu wird jeder Aufzug mit einer App in 360°-Aufnahmen erfasst, um eine virtuelle Datenerfassung des Aufzugs mit allen relevanten Bauteilen und Dokumenten abzubilden. Durch die Visualisierung können sich die Verwalter und Techniker vom Schreibtisch aus ein umfassendes Bild der Vorortsituation verschaffen und das Wartungsunternehmen kann bei Störungen dank dieses „Elevator Twin“ ohne vorherige Besichtigung eines Technikers eine wesentlich schnellere und gezieltere Reparatur vornehmen. Um die Daten zu generieren, werden Sensoren in die Aufzugsschächte eingebaut, die die Einzelteile der Aufzüge auf ihren Zustand, Besonderheiten im Betriebsablauf und ihren Energieverbrauch kontrollieren.

Reparatur noch bevor die Anlage ausfällt

Der digitale Aufzugszwilling verarbeitet die gewonnenen Datenströme aus der Echtzeit-Erfassung der Sensoren und setzt maschinelles Lernen und Predictive Maintenance Algorithmen im Hintergrund ein. Dank der Analyse-Algorithmen, welche die Daten der angeschlossen Anlagen auswerten, ist es möglich, vorab beschädigte Bauteile zu ermitteln
und diese rechtzeitig auszutauschen. Die über ein IoT Device ermittelten Informationen stehen allen relevanten Beteiligten zur Verfügung und ermöglichen Reparaturen noch bevor ein Ausfall der Anlage auftritt – und zwar in einem Zeitraum mit geringerem oder gar keinem Personenaufkommen.

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Digitaler Störungsmelder sorgt für schnelle Hilfe

Sollte es doch zu einem Ausfall der Aufzugsanlage kommen, können die über das IoT Device gewonnenen Daten genaue Informationen bereitstellen. So kann das Gerät über die ermittelten Daten erkennen, dass der Aufzug defekt ist. Daraufhin wird automatisch ein Vorgang ausgelöst, welcher der Wartungsfirma die genaue Fehlerbeschreibung aufzeigt, so dass diese zielgerichtet die Reparatur starten kann. Zeitgleich können alle vom Ausfall betroffenen Parteien – etwa Mieter, Betreiber der Immobilie und andere Dienstleister – über die Störung informiert werden. Sobald die Wartungsfirma das Problem behoben hat, erkennt das IoT Device, dass der Aufzug wieder in Betrieb genommen werden kann und der Vorgang wird automatisch geschlossen. Alle Interessensgruppen können abschließend über die erneute Betriebsaufnahme unterrichtet werden.

Ein Defekt ist immer ein Problem, aber ein lösbares

Störungen im Aufzugsbetrieb können trotz fortgeschrittener Technik und hoher Automation auch in Zukunft nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Aber: Durch den Einsatz moderner Technik ist es möglich, die Unannehmlichkeiten deutlich zu minimieren und die Kosten gering zu halten, da zum Beispiel defekte Teile frühzeitig repariert werden können – größere Schäden werden somit vermieden.

Das Simplifa-Aufzugmanagement ermöglicht es dabei, die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis zur Entstörung signifikant zu senken. Durch die erhöhte Transparenz können Reparaturaufträge deutlich effizienter und effektiver umgesetzt werden – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Ein weiteres Plus: Da die Mieter immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, reduziert sich der Kommunikationsaufwand für die Hausverwaltung. Nachfragen werden zur Ausnahme und binden nicht unnötig Ressourcen der Verwaltung.

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