Smart Home Rauchmelder mit einem Plus an Sicherheit

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Silvester ist üblicherweise der Tag im Jahr, an dem Feuerwehrkräfte eine Vielzahl an Einsätzen haben. Auch am vergangenen Jahreswechsel gab es allein in der Bundeshauptstadt über 1.300 Feuerwehreinsätze. Es herrschte Ausnahmezustand. Feuerwerkskörper, die achtlos weggeworfen werden, können leicht entzündliches Material entflammen und dadurch schwere Brände verursachen. Auch festliche Kerzen verursachen leicht Brände. Laut dem Institut für Schadenverhütung und -forschung geht das höchste Brandrisiko von Elektrizität, Feuer und menschlichem Versagen aus. Überlastete Mehrfachsteckdosen, veraltete Geräte, unsachgemäßer Verbrauch von Elektrogeräten oder offenes Feuer (z.B. bei unbeaufsichtigtem Kamin oder Kerzen) sind dabei die häufigsten Ursachen für einen Immobilien Brand. Smart Home Rauchmelder können dabei Schlimmeres verhindern.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Rauchmelderpflicht für Wohnhäuser herrscht deutschlandweit
  • Einbau eines Rauchmelders gilt als Modernisierungsmaßnahme
  • Smart Home Rauchmelder sind untereinander vernetzbar, aus der Ferne überprüfbar und können ebenfalls für den Einbruchschutz eingesetzt werden
  • Intelligente Rauchmelder erhöhen die Sicherheit eines kompletten Mehrfamilienhauses

Wie sinnvoll ist ein Rauchmelder?

Viele Menschen meinen, dass Sie einen Brand riechen. Das stimmt wohl. Aber nachts, während des Schlafens, sind viele Sinne ausgeschaltet, so auch der Geruchssinn. Während der Tiefschlafphase bekommen wir dadurch keine Gerüche mehr mit. Wenn es nachts nun brennt, ist die Todesursache häufig nicht das Feuer selbst, sondern eine Rauchvergiftung. Bereits eine Lungenfüllung des Rauches kann zum Tod führen. Ein funktionsfähiger Rauchmelder kann hier Leben retten. Selbst bei geringer Rauchentwicklung schlägt er alarm und warnt so vor Gefahren.

 

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Einbau und Wartung – Wer ist verantwortlich?

Grundsätzlich herrscht in ganz Deutschland die Rauchmelderpflicht, auch wenn die Bestimmungen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind. Sie wird in der jeweiligen Landesbauordnung festgelegt, basierend auf DIN 14676, die die Handhabung von Rauchmeldern für Wohnhäuser, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung regelt.

 

Der Einbau eines Rauchmelders gilt als Modernisierungsmaßnahme. Somit sind die Innstallations- sowie Anschaffungskosten auf den Mieter umlegbar. Laut einem Urteil des BGH müssen Mieter sogar dann den Einbau von Rauchmeldern dulden, wenn diese selbst bereits einen solchen eingebaut haben. Auch, wenn sie dann zwei Feuermelder in einem Raum hätten. Dies wird mit der Gewährleistung eines höheren Maß an Sicherheit begründet , wenn Einbau und Wartung der Geräte innerhalb eines Gebäudes in einer Hand liegen.

Der Rauchmelder wird zur Pflicht

Die folgende Tabelle verdeutlicht, in welchem Bundesland die Installation eines Rauchmelders Pflicht ist. Dabei wird zwischen Neubauten und Bestandsbauten unterschieden. Zudem wird aufgezeigt, wer für den Einbau und die Wartung zuständig ist.

BundeslandPflicht für NeubautenPflicht für BestandsbautenIn Mietwohnungen: Wer ist für den Einbau zuständig?In Mietwohnungen: Wer ist für die Wartung zuständig?
Baden- Württembergseit 2013seit 2015Eigentümer

bzw.

Vermieter

Mieter
Bayernseit 2013seit 2018Mieter
Berlinseit 2017ab 31.12.2020Mieter
Brandenburgseit 2016ab 31.12.2020Eigentümer bzw. Vermieter
Bremenseit 2010seit 2016Mieter
Hamburgseit 2006seit 2011Eigentümer bzw. Vermieter
Hessenseit 2005seit 2015Mieter
Mecklenburg-Vorpommernseit 2006seit 2010Eigentümer bzw. Vermieter
Niedersachsenseit 2012seit 2016Mieter
Nordrhein- Westfalenseit 2013seit 2017Mieter
Rheinland- Pfalzseit 2003seit 2012Eigentümer bzw. Vermieter
Saarlandseit 2004seit 2017Eigentümer bzw. Vermieter
Sachsenseit 2016keine RegelungMieter
Sachsen-Anhaltseit 2009seit 2016Eigentümer bzw. Vermieter
Schleswig-Holsteinseit 2005seit 2011Mieter
Thüringenseit 2008seit 2019Eigentümer bzw. Vermieter

In Neubauten besteht bundesweit die Pflicht, Rauchmelder zu installieren. Bei Bestandsbauten sieht es ähnlich aus: Während die meisten Bundesländer bereits verpflichtet sind Rauchmelder nachzurüsten, werden sie in Berlin und Brandenburg erst ab 2020 zur Pflicht, in Thüringen bereits zum Jahresbeginn 2019. Während die Zuständigkeit für die Wartungspflicht je nach Bundesland variiert, ist für ihren Einbau immer der Eigentümer beziehungsweise Vermieter zuständig.  

 

Die aktuellsten Regelungen entnehmen Sie bitte Rauchmelder Lebensretter, Rauchmeldertest oder der Stiftung Warentest.

Woran erkennt man hochwertige Rauchmelder?

Stiftung Warentest nimmt regelmäßig Rauchmelder unter die Lupe. Ausgezeichnete Qualität wird dabei mit dem unabhängigen Qualitätsmerkmal „Q“ gekennzeichnet. Rauchmelder mit einer solchen Qualität finden Sie im Elektrofachhandel, in ausgewählten Baumärkten und im Internet.

 

Zudem müssen alle Rauchmelder, die in Deutschland verkauft werden, der DIN Norm 14605 entsprechen, nach welcher die folgenden Kriterien gelten:

  • Der Alarmton muss mindestens 85 dB(A) Schalldruck erzeugen.
  • Die eingebaute Lithiumbatterie muss eine Lebensdauer von mindestens zehn Jahren haben.
  • Mindestens 30 Tage vor der Batterieentladung muss ein Warnsignal ertönen.
  • Eine Funktionsüberprüfung muss durch eine Taste ermöglicht werden.
  • Auf allen Seiten des Feuermelders muss Rauch eindringen können. Rauch-Einlassöffnungen dürfen maximal 1,3 mm groß sein, damit kein Dreck eindringen kann.

In welchen Räumen müssen Rauchmelder installiert sein?

Rauchmelder werden in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren angebracht. Dies ist mit einem erhöhten Sicherheitsanspruch in Schlafräumen zu begründen. Flure sind zugleich Rettungswege und müssen demnach ebenfalls höheren Sicherheitsstandards genügen. Da Rauch nach oben steigt, werden Rauchmelder an der Zimmerdecke angebracht.

Worauf müssen Raucher achten?

Mieter, die in der Wohnung rauchen, könnten sich gegen das Anbringen von Rauchmeldern aussprechen. Sie befürchten den Alarm durch Zigarettenrauch auszulösen.

 

Tatsächlich erzeugen Zigaretten Rauch, der den Alarm eines Rauchmelders auslösen kann. Eine einzelne Zigarette ist dabei meist nicht problematisch. Rauchen jedoch mehrere Leute in einem geschlossenen Raum, kann dies durchaus einen Alarm auslösen. Folgende Tipps können Vermieter an ihre Mieter weitergeben:

  • Es gibt Rauchmelder mit einer Stummschalttaste. Diese können manuell deaktiviert werden. Achtung: Vergessen Sie das erneute Einschalten nicht!
  • Neben Rauchmeldern gibt es reine Hitzemelder, die auf eine starke Erhöhung der Temperatur reagieren. Diese reagieren aber im Falle eines Brandes nicht ganz so schnell wie Rauchmelder.
  • Im Freien rauchen, wie z.B. Terrasse oder Balkon ist und bleibt die sicherste Alternative.

Rauchmelder vs. Feuermelder – Wie retten sie Leben?

Während Rauchmelder zur Pflicht in deutschen Haushalten geworden sind, müssen Feuermelder nicht angebracht werden. Die Unterscheidung zwischen den Begriffen “Rauchmelder” und “Feuermelder” löst oftmals Verwirrung aus. Wir räumen mit Unklarheiten auf und decken Unterschiede auf.

 

Rauchmelder erkennen neben den typischen, dicken Rauchschwaden eines ausgebrochenen Feuers auch “kalten Rauch”, also solchen, der durch einen Schwelbrand ohne erkennbare Flammen entsteht.Der Kontakt zur Feuerwehr muss durch den Bewohner selbst hergestellt werden. Daher ist dieses Frühwarnsystem, welches in der Regel für den häuslichen Gebrauch eingesetzt wird, zwar eine gute Alarm Möglichkeit, die aber im Falle der Abwesenheit der Hausbewohner ineffektiv ist. Hinsichtlich des Preises ist dies die kostengünstigste Variante.

 

Daneben gibt es die sogenannten Feuermelder, welche direkt mit einer Notrufleitstelle verbunden sind. Diese finden sich häufig in öffentlichen Einrichtungen oder im gewerblichen Bereich und werden durch einen Fachmann installiert und gewartet. Dementsprechend sind die Ausgaben für diese Option hoch. Feuermelder erkennen eine Rauchentwicklung im Gebäude nicht automatisch, sondern müssen per Knopfdruck (oder in Verbindung mit einem Rauchmelder) ausgelöst werden. Erst dann ertönt das Warnsignal und die Rettungsstelle wird automatisch über den Notfall alarmiert. Sie erhält sofort wichtige Informationen zum Brand und kann schnellstmöglich ausrücken.

 

Bei Gefahr lösen diese Melder einen lauten Alarmton aus, der auch Schlafende wecken soll. Brenzlich wird es, wenn sich der Bewohner nicht Zuhause befindet und den Alarm somit nicht hört oder in öffentlichen Gebäuden, niemand den Notfallknopf am Feuermelder betätigt. Was kann man also tun? Smart Home Rauchmelder können eine Lösung darstellen.

 

Schon gewusst? Unser Artikel „Smart Home: Der umfassende Überblick für die Wohnungswirtschaft“ gibt Antworten auf all Ihre Fragen zum Thema „Smart Home“.

Was kann ein Smart Home Rauchmelder?

Das Thema Smart Home mit seinen vernetzten, intelligenten Geräten wird immer interessanter für die Wohnungswirtschaft. Es steht nicht mehr nur Komfort im Vordergrund, sondern vor allem auch die Steigerung der Sicherheit der Immobilie. So können zum Beispiel auch smarte Wassermelder große Schäden verhindern oder intelligente Zutrittssysteme dafür sorgen, dass nur die Personen ins Haus kommen, die auch tatsächlich hinein dürfen. Wie in vielen Bereichen des täglichen Wohnens gibt es auch für den Brandschutz smarte Lösungen. So umfasst der Bereich Smart Home mittlerweile  auch Rauchmelder.

 

Ein grundsätzliches Problem ist es, wenn im Schlafzimmer ein Feuer ausbricht, der Bewohner aber nicht in Hörweite des Alarms ist. Rauchmelder sind nicht mit der Notrufzentrale verbunden. Das reduziert zwar kosten- und aufwandsintensive Feuerwehreinsätze bei Fehlalarm, überlässt allerdings die gesamte Verantwortung dem Bewohner.

 

Die intelligenten Smart Home Rauchmelder bieten das Beste aus Rauch- und Feuermeldern. Zum einen wird eine Rauchentwicklung vor Ort sofort erkannt und durch einen Alarmton darauf hingewiesen. Zum anderen wird eine Benachrichtigung per App verschickt, wodurch der Bewohner auch bei Abwesenheit sofort die Feuerwehr alarmieren kann. Die smarte Lösung ist für den privaten und gewerbliche Einsatz geeignet. Jedoch ist sie etwas preisintensiver als ein regulärer Rauchmelder.

Verbindung mehrerer Rauchmelder

Umso hilfreicher ist die Vernetzung mehrerer intelligenter Rauchmelder miteinander. Schlägt einer von ihnen auf Rauchentwicklung an, schlagen sämtliche angeschlossene Rauchmelder Alarm. Gerade bei sehr weitläufigen Immobilien kann dies eine lebensrettende Maßnahme sein. Die Vernetzung kann per Funk stattfinden und funktioniert somit unkompliziert und kabellos.

Einbruchschutz

Ein weiterer Pluspunkt ist die interne Vernetzung verschiedener Smart Home Geräte. Hier können Rauchmelder mit Bewegungsmeldern an Fenstern und Türen gekoppelt werden. Die Alarmsirene des Rauchmelders schlägt dann ebenso an, sollte ein Einbrecher versuchen, sich Zutritt zur Immobilie zu verschaffen. Ein smarter Rauchmelder kann also sogar den Einbruchschutz ergänzen.

 

Unsere handliche Übersicht verdeutlicht den Unterschied zwischen Feuermelder und Rauchmelder.

Smart Home Feuermelder Rauchmelder

Hier gelangen Sie zum Download-Link.

Smart Home Rauchmelder – Der Anbietervergleich

Mittlerweile gibt es bereits einige Anbieter für intelligente Rauchmelder, die ein großes Plus an Sicherheit gewährleisten. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft einige auf und stellt sie gegenüber.

 

TypPreisVernetzungBatterietyp/ Laufzeit
Telekom SmartHome Rauchmelderab 59,99€Qivicon Home Base AVM & FRITZ!Boxzwei nicht wechselbare AA-Lithium-Batterien / 10 Jahre
Genius Plus Xab 28,64€Genius Home &

Genius Pro-App

3,6 V Lithium-Ionen-Batterien / 10 Jahre
Ei Electronics Ei650 ab 19,99€App AudioLINK für Typen Ei650W & Ei650C; andere Typen mit Funkverbindung3V-Lithium-Batterie / 10 Jahre
Bosch Rauchmelder

 

ab 79,95€Bosch Smart Home App 3V-Lithium-Batterie / 10 Jahre
Elgato Eve Smoke ab 111,90€Apple HomeKit nicht wechselbare Lithium- Batterien / 10 Jahre
innogy SmartHome Rauchmelderab 49,95€Mit und ohne innogy SmartHome Zentrale nutzbar, kombinierbar mit Tür- und Fenstersensoren für zusätzlichen Einbruchschutznicht wechselbare Batterie / 10 Jahre

 

Livy von Vattenfallab 180,00€Steuerung per App LivyLithium-Batterie / 10 Jahre
devolo Home Control Rauchmelderab 59,90€Devolo Home Control Zentrale; Devolo Home Control App;  Kopplung mit anderen Devolo Home Control-Bausteinen möglich (z.B. bei Alarm wird das Licht eingeschaltet)Lithium-Batterien / 10 Jahre
iHaus Smart Home Funkrauchmelderab 179€Steuerung per iHaus Appnicht wechselbare Batterie / 10 Jahre

Die Kosten für den Kauf von Rauchmeldern können Wohnungsunternehmen zwar auf ihre Mieter umlegen, dennoch entscheiden sich einige zur Miete der Rauchmelder inklusive Wartungsvertrag. Dienstleistungsunternehmen der Wohnungswirtschaft bieten diesen Service an. Dies kann Vorteile in der Finanzierung bieten. Zudem ist eine professionelle Installation, sowie regelmäßige Wartung bzw. Austausch bei Defekten garantiert. Hier finden Sie den passenden Ansprechpartner für diese Dienstleistungen.

Zahlt die Versicherung?

Wer haftet im Brandfall, wenn kein Rauchmelder angebracht war? Man könnte meinen, dass Hausrats- und Wohngebäudeversicherung nicht greifen, sollte der Eigentümer es versäumt haben, entsprechende Rauchmelder anzubringen. Das Rauchmeldergesetz soll Menschenleben retten. Daher springen die Versicherungen in der Regel für entstandene Sachschäden ein, können aber gegebenenfalls ihre Leistungen kürzen. Rechtliche Folgen können aber Brände mit Personenschaden haben. Hier wird dann grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen, sollte kein Rauchmelder installiert sein.

 

Problematisch ist außerdem, dass viele Versicherungsnehmer ihre Gebäude- und Hausratversicherungen abgeschlossen haben, als es die Rauchmelderpflicht noch gar nicht gab. Daher ist hier die Rechtslage noch nicht eindeutig geklärt und es bleibt abzuwarten, wie Urteile in der Zukunft ausfallen.

 

Was es in der Automobilbranche bereits gibt, wird nun auch im Smart Home Bereich bekannt. Das Geschäftsmodell “Pay As You Drive” bemisst die Beiträge der Kunden nicht pauschal, sondern je nach Nutzung. Versicherungsunternehmen können somit neue Kunden mithilfe von Smart Home Paketen gewinnen und bestehende Kunden durch vergünstigte Policen bei der Anschaffung von Smart Home Rauchmeldern stärker binden. Am Ende bedeutete dies eine Win-Win-Situation, da die Kunden weniger zahlen und die Versicherungen ihre eigenen Risiken minimieren.

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Lohnen sich smarte Rauchmelder?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Rauchmeldern können die intelligenten Varianten mit wesentlichen Vorteilen punkten: Eine Vernetzung untereinander, sowie mit weiteren Geräten erhöhen die Sicherheit Ihrer Immobilie vor Brand und Einbrüchen.

 

Tatsächlich entwickelt sich der Markt immer weiter: So gibt es in den USA bereits Geräte, welche die Brandquelle lokalisieren und melden können. Der Blick in die Zukunft dürfte dann wohl so aussehen, dass die Feuerwehr auch in Privathaushalten automatisch benachrichtigt wird und bereits alle relevanten Informationen zum Brand erhält. Der Rettungseinsatz gestaltet sich somit schneller und effizienter. Da bei Gefahr sowohl der Mieter als auch der Vermieter bzw. Eigentümer über einen möglichen Brand per App informiert wird,  bieten intelligente Rauchmelder mehr Sicherheit für die Nutzer. So wird Ihre Immobilie vor den Ausmaßen eines flächendeckenden Brandes viel eher geschützt.

 

Sie interessieren sich für das Thema „Smart Home“ und wollen mehr erfahren? In unserer umfassenden Übersicht für die Wohnungswirtschaft finden Sie garantiert Antworten auf Ihre Fragen.

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Julia Rubin

Julia Rubin verantwortet Marketing und Kommunikation bei KIWI. In der Immobilienwelt ist sie durch ihre vorherige Tätigkeit bei BSR Tochter Berlin Recycling schon lange zuhause. Sie kennt die besten Veranstaltungen und spannendsten Artikel zum Thema PropTech, Smart Home und Digitalisierung und berichtet über interne KIWI News.

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