LowCode für die Wohnungswirtschaft: Das war der KIWI & DigiWoh Workshop

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Am 23. Januar 2024 fand im KIWI Büro in Berlin Mitte und digital per Onlinemeeting der gemeinsam mit der DigiWoh veranstaltete 1. LowCode-Workshop statt. Mit dabei: Über 50 Teilnehmer*innen aus der Wohnungswirtschaft. Wie das ganze ablief und welche Inhalte vermittelt und gemeinsam diskutiert wurden, erfahren Sie hier.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Am 23. Januar 2024 fand der erste gemeinsame DigiWoh & KIWI Workshop “Softwareprogrammierung für nicht-ITler” mit über 50 Teilnehmer*innen der WoWi statt. Die hybride Veranstaltung fand zum Teil im KIWI Office in Berlin statt und wurde interaktiv mittels Breakoutrooms über Google Meet online erweitert.
  • Schnelligkeit, Flexibilität und geringere Kosten sind die Kernelemente von LowCode, Bausteine ermöglichen effiziente Anwendungsentwicklung durch visuelle Tools.
  • LowCode-Anwendungen finden in der Workflow-Automatisierung, im Kundenerlebnismanagement und in der Datenintegration Anwendung.

Zusammenfassung LowCode Workshop mit der DigiWoh und über 50 Teilnehmer*innen

„Es macht einen Unterschied, ob professionelle Möbelpacker meine Möbel aufbauen oder ich selbst ein IKEA Regal zusammenstecke – aber merken werde ich das nur, wenn die Nutzung über dem gewöhnlichen Nutzungsverhalten von Möbeln liegt – z.B. durch häufiges Umziehen“, fasste Timo Wanke, Referent des GdW Bundesverbands Wohnungswirtschaft, die Ergebnisse aus dem zweiten Breakoutroom zusammen. Diese Analogie zieht eine Parallele zur Nutzung von Low- und NoCode-Anwendungen, die im DigiWoh Kompetenzzentrum Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft intensiv diskutiert wurde.

In den Breakout-Räumen wurden Anwendungsmöglichkeiten von Low- und No-Code-Lösungen im Umfeld der DigiWoh erkundet. Die Erkenntnis: Auch mit begrenzten oder keinen Programmierkenntnissen können durch smarte Apps gezielt kleine Anwendungen geschaffen werden, die spezifisch auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnitten sind. Diese werden schlank und effizient intern von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstellt, die täglich mit den jeweiligen Herausforderungen konfrontiert sind und die Anforderungen an die Anwendung optimal einschätzen können. 

Ein anschauliches Beispiel dafür lieferte Kateryna Kravchenko, Junior Operations Managerin bei  KIWI im dritten Breakoutroom: “Lowcode/Nocode in der Praxis”. In Absprache mit dem KIWI Entwicklungsleiter Dr.-Ing. Florian Merz entwickelte sie eine App, die nicht nur den Montage-Alltag der KIWI Techniker erleichtert, sondern auch bald flächendeckend für Installationsthemen eingesetzt wird. Die während des Entwicklungsprozesses gesammelten Erfahrungen wurden heute vor mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Wohnungswirtschaft vorgestellt und intensiv diskutiert. Das einhellige Fazit: Ein äußerst spannender Austausch, der nach Wiederholung ruft!

Wie läuft ein hybrider Workshop bei KIWI ab?

Der hybride Workshop mit dem offiziellen Titel “Softwareprogrammierung für nicht-ITler” war der bisher bestbesuchteste DigiWoh Workshop und war bei den Teilnehmer*innen aus der Wohnungswirtschaft sehr gefragt. Bereits wenige Tage nach Bekanntmachung des Themas kamen die ersten Anmeldungen über die DigiWoh & KIWI Eventanmeldungsseite. Nur wenige Wochen später stieg die Teilnehmerliste auf über 60 Personen, fast ausschließlich aus dem Umfeld der WoWi an.

Absoluter Rekord, meinte DigiWoh Referent Timo Wanke. Zu Beginn des Workshops gab es eine kleine Einführungsrunde, in der die Vortragenden vorgestellt wurden. KIWI Entwicklungsleiter Dr.-Ing. Florian Merz gab einen kurzen Einblick in den Theorieteil von LowCode, das Thema, das später im Breakoutroom 1 behandelt wurde. Im Anschluss sprach Timo Wanke über die Möglichkeiten, LowCode mit der DigiWoh zu nutzen, während Kateryna Kravchenko den praktischen Teil übernahm: Die Vorstellung der KIWI-eigenen LowCode-Apps, die bereits zum Teil heute zum Einsatz kommen – nicht im Kernprodukt der KIWI App, aber gerade für das operative Geschäft eine enorme positive Entwicklung mit sich bringen.

Das hybride Veranstaltungsmodell mit der Auswahl der jeweiligen Breakoutrooms zu Beginn des Workshops. Die Teilnehmenden können selbst wählen, welchen Themenschwerpunkt sie im Workshop setzen

Nach der Vorstellung wurden die Breakoutrooms geöffnet und die Teilnehmer*innen hatten nun die Möglichkeit, interaktiv per Onlinesession oder direkt im KIWI Office gemeinsam mit den anderen Mitgliedern zu lernen und zu diskutieren.

Lowcode: Revolution der Anwendungsentwicklung?

Lowcode in der Theorie, eine wissenschaftliche Analyse: Lowcode, eine innovative Methode zur Anwendungsentwicklung, revolutioniert die Herangehensweise an Softwareentwicklung. Im Gegensatz zum herkömmlichen Coden, bei der jeder Codebaustein einzeln geschrieben wird, bietet Lowcode eine visuelle Entwicklungsumgebung.

Diese ermöglicht es Entwickler*innen, Anwendungen durch das einfache Ziehen und Ablegen vordefinierter Bausteine zu erstellen, was den Programmieraufwand erheblich reduziert. Lowcode-Plattformen bieten eine Fülle vorgefertigter Bausteine und Funktionen, die sich nahtlos miteinander integrieren lassen. Diese reichen von der Benutzeroberfläche bis zu Backend-Funktionalitäten wie Datenbankzugriff, Authentifizierung und Integration von Drittanbieterdiensten. Entwickler können diese Bausteine intuitiv in ihre Projekte einfügen, was nicht nur den Entwicklungsprozess beschleunigt, sondern auch die Fehleranfälligkeit reduziert.

„Low- bzw. Nocode ist ein tolles Mittel, digitale Anwendungen zu schaffen, für alle die, die keine Programmierkenntnisse haben. Für Programmierer hingegen ist es wie mit dem Werkzeugkoffer und dem Pendant eines Kinderwerkzeugsets: Wichtige Werkzeuge fehlen, die eine “Yescode” Anwendung einzigartig machen” 

(vgl. Dr.Ing. Florian Merz)

Es ist wichtig zu verstehen, dass Lowcode nicht bedeutet, auf professionelle Entwicklungsfähigkeiten zu verzichten. Stattdessen ermöglicht es Nicht-Entwicklern, aktiv am Entwicklungsprozess teilzunehmen und ihre Ideen schnell in praxisnahe Anwendungen umzusetzen. Dies kann die Zusammenarbeit zwischen Fachleuten und IT-Experten fördern, da sie auf einer gemeinsamen Plattform arbeiten können. 

Mit Lowcode können Unternehmen auf eine schnellere „Markteinführung“ von Anwendungen setzen. Dies ist besonders wichtig in der sich schnell verändernden digitalen Landschaft, in der Anpassungsfähigkeit und Geschwindigkeit entscheidende Wettbewerbsvorteile sind. 

Lowcode-Theorie – der Entwicklungsprozess mit Lowcode im Vergleich zu “echtem Code”: Breakoutroom 1

Der Entwicklungsprozess mit Lowcode-Plattformen bietet im Vergleich zu herkömmlichem Code eine revolutionäre Veränderung. Statt jede Zeile Code manuell zu schreiben, ermöglicht die visuelle Entwicklungsumgebung von Lowcode-Plattformen eine intuitive Gestaltung des Anwendungsablaufs.

Entwickler können visuell den Ablauf ihrer Anwendungen entwerfen, komplexe Logiken erstellen und Schnittstellen definieren, ohne tief in die Syntax und Struktur des Codes eingreifen zu müssen. Diese visuelle Herangehensweise führt zu einer erheblichen Reduzierung des Programmieraufwands, da Entwickler sich auf das Design und die Funktionalität konzentrieren können, anstatt sich mit der manuellen Codierung auseinandersetzen zu müssen. 

Die Möglichkeit, Anwendungen – häufig – durch Drag-and-Drop von vordefinierten Bausteinen zu erstellen, macht den Entwicklungsprozess zugänglicher für Personen ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse. Dies ermöglicht es auch Teams, schneller Prototypen zu erstellen, Ideen zu validieren und Anwendungen agil anzupassen, ohne lange Entwicklungszyklen abwarten zu müssen. Der Fokus liegt auf der funktionalen Gestaltung, wodurch Entwickler Zeit sparen und sich auf innovative Lösungen konzentrieren können. Insgesamt stellt der Lowcode-Ansatz einen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung dar, indem er die Hürden für den Einstieg senkt und die Entwicklung beschleunigt.

Die Rolle der Bausteine und die Vorteile von Lowcode

Die Bausteine in Lowcode-Plattformen sind der Schlüssel zu ihrer Effizienz. Diese vorgefertigten Module decken ein breites Spektrum von Funktionen ab und können leicht in verschiedene Projekte integriert werden. Von der Benutzeroberfläche bis zu komplexen Backend-Prozessen – die Bausteine ermöglichen eine beispiellose Flexibilität und Beschleunigung des Entwicklungsprozesses.

      • 1. Schnelligkeit: Die visuelle Entwicklungsumgebung und die Verwendung von Bausteinen beschleunigen den Entwicklungsprozess erheblich.
      • 2. Flexibilität: Entwickler können schnell auf sich ändernde Anforderungen reagieren und Anwendungen agil anpassen.
      • 3. Geringere Kosten: Die Reduzierung des Programmieraufwands führt zu Kosteneinsparungen in der Entwicklungsphase.
      • 4. Benutzerfreundlichkeit: Auch Personen ohne tiefgehende technische Kenntnisse können mit Lowcode effektiv Anwendungen erstellen.
      • Herausforderungen und Zukunftsaussichten

    Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Herausforderungen im Bereich der Sicherheit und Skalierbarkeit, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Die zukünftige Entwicklung von Lowcode wird wahrscheinlich diese Aspekte noch stärker berücksichtigen, um den Einsatz in unternehmenskritischen Umgebungen zu erleichtern.

    Schlussfolgerung der wissenschaftlichen Analyse

    Lowcode ist mehr als nur eine Entwicklungsmethode; es ist eine Bewegung hin zu mehr Zugänglichkeit und Agilität in der Softwareentwicklung. Die visuelle Entwicklungsumgebung und die effiziente Nutzung von Bausteinen bieten nicht nur eine Lösung für den Fachkräftemangel in der Entwicklung, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten für Innovation und schnelle Anpassungsfähigkeit.

    Quellen: – D. S. Kim, „Low-Code and No-Code Platforms,“ IT Professional, 2020. – J. Sutherland et al., „Towards a Definition of a Low-Code Development Platform,“ 2017 IEEE/ACM 39th International Conference on Software Engineering Companion (ICSE-C), 2017.

    Hier finden Sie die Workshopunterlagen gebündelt in unserer Workshoppräsentation als praktischen Download:

    Lowcode im Umfeld der DigiWoh: Breakoutroom 2

    Im Breakout Room 2 des letzten Workshops wurde von Timo Wanke über die Anwendbarkeit von Low-Code-Anwendungen im Umfeld der Wohnungswirtschaft gesprochen.

    Ein zentrales Thema war die Vorstellung unserer PropTechSearch – einer LowCode-basierten Datenbank, die es Wohnungsunternehmen ermöglicht, wohnungswirtschaftliche Software und Referenzkunden in übersichtlicher Darstellung zu finden. Die innovative Plattform, entwickelt von der DigiWoh, zielt darauf ab, die Kosten für Website-Erstellung und Betrieb niedrig zu halten, wobei LowCode im Vergleich zur harten Codierung deutlich kostengünstiger ist.

    Die Möglichkeit, über die Plattform „Bubble“ selbst kleinere Änderungen vorzunehmen, bietet zusätzliche Flexibilität und Unabhängigkeit im Betrieb. Dennoch wurde die Erstellung der Website und die Bug-Behebung an die Firma ProjectQ ausgelagert, da die Bedienung einer LowCode-Plattform wie Bubble nicht immer intuitiv ist.

    Weiter wurde in die Zukunft geblickt – für den nächsten Workshop wurde bereits geplant, weitere wohnungswirtschaftliche Anwendungsfälle für LowCode zu besprechen. Dabei stellt sich die Herausforderung, dass bei vielen Prozessen der Wohnungswirtschaft andere Software wie ERP oder CRM eingebunden werden muss, was mit selbsterstellten LowCode-Programmen oft schwierig ist.

    Lowcode Praxis – anhand des Beispiels der KIWI Admin App und KIWI Aufmaß App: Breakoutroom 3

    In der Praxis hat Lowcode bei KIWI zu bedeutenden Verbesserungen geführt, insbesondere durch die Entwicklung der „KIWI Admin App“ und der „KIWI Aufmaß App“. Beide Anwendungen, die mithilfe von Lowcode generiert wurden, haben den Arbeitsalltag erheblich erleichtert. 

    Die KIWI Admin App ist ein maßgeschneidertes Werkzeug, das täglich von unseren Installateuren genutzt wird. Die Anwendung ermöglicht es, detaillierte Projektinformationen direkt über das Smartphone zu erfassen. Von der Anzahl der Türen bis zu spezifischen Details wie Anschlagrichtung und Stulpmaße bis zur Smart Entry-Verfügbarkeit können alle relevanten Informationen einfach und effizient erfasst werden. Vor der Einführung der App mussten diese Details oft telefonisch mit den zuständigen Projektmanager*innen besprochen und manuell ins System importiert werden. Jetzt kann das Operations Team direkt über Google App Sheets eine benutzerfreundliche App erstellen, die Ressourcen und Arbeitszeit spart. Die erfassten Daten werden automatisch an die entsprechenden Projektmanager*innen übermittelt, was die Kommunikation und Datenverwaltung verbessert. 

    Kateryna Kravchenko bei der Vorstellung der KIWI Aufmaß-App in Breakoutroom 3

    Die KIWI Aufmaß App hingegen ist eine neue LowCode App, die den Aufmaßprozess für Kund*innen stark vereinfacht und standardisiert. Diese App ermöglicht es KIWI Interessenten, selbstständig und einfach die Tür- und Schlossmaße zu ermitteln. Zuvor wurde dies oft von KIWI Installateuren durchgeführt, was mit zusätzlichen Kosten und Zeitaufwand verbunden war. Durch die Eigenmessung der Kund*innen wird nicht nur Zeit und Geld gespart, sondern es entsteht auch ein kostengünstigeres Produkt. Die Aufmaß App ermöglicht u.a. auch das Hochladen von Türbildern und Raumplänen. Die gesammelten Daten werden automatisch an den jeweiligen KIWI Projektmanager übermittelt, was die techniche Planung beschleunigt und vereinfacht.

    Die Entstehung der Apps per Google App Sheets: Die Lowcode-Anwendung spielt eine entscheidende Rolle in diesem Prozess, als Backend-Version sozusagen. Es handelt sich dabei um eine benutzerfreundliche Tabellenkalkulationsanwendung, die es ermöglicht, individuelle Apps ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse zu erstellen. Bei KIWI wurde eben diese Plattform genutzt, um maßgeschneiderte Anwendungen um Aufmaß und Installationsprozess zu entwickeln, die spezifische Anforderungen des Unternehmens erfüllen.

    „AppSheet gibt Nicht-Entwicklern die Möglichkeit, sofort leistungsstarke mobile Apps zu erstellen. Jeder, der eine Tabellenkalkulation erstellen kann, kann eine mobile App erstellen. Es ist schnell, einfach und erschwinglich. Sie müssen kein Entwickler sein. Meine Mutter kann es tun, meine Kinder können es tun. Eine Milliarde Menschen können es schaffen.“ 

    (AppSheet CEO Praveen Seshadri)

    Insgesamt zeigen die beiden Apps, wie Lowcode-Anwendungen nicht nur den Entwicklungsprozess für Nicht-Entwickler zugänglich machen, sondern auch maßgeschneiderte Lösungen für spezifische geschäftliche Herausforderungen bieten. Dies ist ein Beispiel dafür, wie Lowcode in der Praxis Mehrwert schafft und dazu beiträgt, Prozesse zu optimieren und Kosten zu reduzieren.

    Zusammenfassung der Ergebnisse aus Breakoutroom 1, Theorie von Lowcode in der interaktiv gestalteten Miromap

    Zusammenfassung der Workshop Ergebnisse

    Am Ende des Workshops kamen alle Teilnehmer*innen wieder zurück in den (digitalen) Hauptraum, um die Ergebnisse der einzelnen Breakouts zu besprechen. Die Kernaussagen der Teilnehmer*innen des jeweiligen Breakouts wurden vorgestellt und im Anschluss von allen im Workshop gemeinsam diskutiert. 

    Am Ende waren sich alle einig: Kernprodukte der Branche, wie beispielsweise das KIWI Türzutrittssystem oder ERP Systeme müssen auch in Zukunft mit richtigem Code von erfahrenen Programmierer*innen entwickelt werden. Die Möglichkeiten von LowCode sind für solche Anwendungen deutlich zu gering. Für begleitende Prozesse aus einzelnen Abteilungen, gerade für Prozessoptimierungen, sind Lowcode-Anwendungen allerdings ein tolles Mittel, um in der Zukunft kosteneffizient, schnell zielgerichtet eigene Anwendungen zu entwerfen – auch und gerade auch für die Wohnungswirtschaft. In Zukunft wird das Thema sicherlich noch mehr Beachtung finden. Nach gut 2 Stunden fand der Workshop offiziell sein Ende. Für die Teilnehmenden vor Ort in Berlin fand noch ein gemeinsames Mittagessen in der nahegelegenen Cantinerie in Berlin Mitte. 

    Im Anschluss waren sich alle einig: Das war super und muss unbedingt wiederholt werden! Wir bedanken uns bei allen für die Teilnahme und die tollen Gespräche und das hervorragende Feedback. Bis zum nächsten Mal!

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