Fresh Energy für Smart Home

Fresh Energy: Mit smarten Innovationen Energie in Wohnhäusern sparen

Rating: 4.3/5. Von 13 Abstimmungen.
Bitte warten...

Der demografische Wandel, die Digitalisierung aller Lebensbereiche und die Energiewende: Die Wohnungswirtschaft steht aktuell vor zahlreichen Herausforderungen und Umsatzwachstum ist – auch politisch bedingt – nicht über die Miete möglich. Wohnungsunternehmen, die konkurrenz- und zukunftsfähig bleiben wollen, greifen auf smarte Innovationen aus anderen Industrien, wie der benachbarten Energiewirtschaft, zurück. Dank Fresh Energy, dem ersten digitalen Stromanbieter Deutschlands, können Vermieter und Hausbesitzer Ehttp://kiwi.ki/blog/proptech/zia-innovationsbericht-diese-4-trends-sollten-immobilienunternehmer-nicht-verpassen/nergiekosten senken, ihren Mietern einmalige Zusatzleistungen bieten und den Wert ihrer Immobilien signifikant steigern.

Fresh Energy: Ökostrom + neuartige User-Experience

Fresh Energy Smart Home App

Mit seinem Geschäftsmodell mischt Fresh Energy gerade die Energiebranche auf: Das GreenTech bietet seinen Kunden neben einem 100%-Ökostromtarif einen kostenlosen Smart Meter und eine intuitive Energy-App. Der eingebaute intelligente Stromzähler misst den gesamten Stromverbrauch und erkennt durch selbstlernende Algorithmen die Verbrauchsmuster einzelner Geräte oder Gerätegruppen. Entsprechend kann der Geräteverbrauch einzeln ausgewiesen und für den Kunden als Live-Visualisierung dargestellt werden – mit dem größten Fokus auf Datenschutz und Sicherheit. Der Nutzer hat seinen Stromverbrauch stets im Blick und kann sogar potenzielle Stromfresser als solche identifizieren. Dadurch bieten sich den Stromkunden Kontrollmöglichkeiten und Transparenz, die sie bisher nie hatten. Ein weiteres Plus: Fresh Energy-Kunden werden monatlich nach dem tatsächlichen Stromverbrauch abgerechnet – ohne Abschlag und ohne Nachzahlungen.

 

Smart Home für die Wohnungswirtschaft – mehr zum Thema erfahren Sie in unserem E-Book als praktsichen Download: 

E-Book herunterladen

Wie profitiert die Wohnungswirtschaft konkret von Fresh Energy?

Fresh Energy schöpft das Potenzial der Digitalisierung voll aus und nutzt Stromdaten auf vielfältige Art und Weise, um mit und für seine Kunden ständig neue Mehrwerte zu schaffen. Die Synergien und Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit sind vielfältig:

Reduzierte Energiekosten senken die zweite Miete

Jeder Euro, den der Mieter spart, ist extrem wertvoll für die Wohnungswirtschaft. Mit Fresh Energy sparen die Kunden alleine durch die Visualisierung des Stromverbrauchs und die dadurch gewonnene Transparenz über 12 Prozent der Stromkosten ein – das kann jährlich deutlich über 70 Euro an Einsparungen für ein Zwei-Personen-Haushalt bedeuten.

Innovative Formen des Ambient Assisted Living (AAL) / Activity Monitoring

Aufgrund des demografischen Wandels verändern sich die Altersstrukturen hierzulande – der Anteil der Menschen, die 60 Jahre und älter sind, steigt kontinuierlich an. Viele Wohnungsunternehmen entwickeln daher Maßnahmen, um gerade älteren Mietern zu ermöglichen, länger in den eigenen vier Wänden selbstbestimmt zu leben. Oftmals müssen hier teure und aufwendige Sensoren in der Wohnung installiert werden, die eher abschreckend wirken und von vielen potenziellen Kunden nicht akzeptiert werden.

Smart Home E-Book herunterladen.

Fresh Energy bietet einen einfachen Stromvertrag an, der – mit Zustimmung der Kunden – auch dazu genutzt werden kann, den Mietern ein längeres selbstbestimmtes Leben daheim zu ermöglichen. Da nahezu alle Einrichtungen im Haushalt mit Strom verbunden sind, können die selbstlernenden Algorithmen von Fresh Energy aus den Stromdaten Rückschlüsse auf das Wohlbefinden der dort wohnenden Menschen ziehen. Sendet der Smart Meter längere Zeit keine aktiven Stromnutzungsdaten, ist das ein Warnsignal für Angehörige oder Pflegedienste von pflegebedürftigen Personen.

Mietpreise für Mikro-Apartments & temporäres Wohnen optimal gestalten

Der Sharing-Trend hat längst die Wohnungswirtschaft erreicht: Kein Wunder, denn steigende Mieten und Kaufpreise erhöhen den Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum in Top-Lagen. Gerade für Besitzer und Vermieter von Micro-Apartments, möblierten Wohnungen auf Zeit, aber auch Studenten- und Ferienwohnungen gibt es große Potenziale mit Fresh Energy. Denn bei diesen Wohnformen ist der Strom als Teil der Miete im Gesamtpaket mit enthalten – oftmals wird dem Mieter auch der Strom komplett über die Gesamtmiete berechnet. Um aber sicher zu gehen, dass die Pauschale gut gewählt wurde, könnte der Vermieter mit Fresh Energy klare Visibilität und Transparenz schaffen und den Mieter letztlich sogar zum Stromsparen animieren. Zudem ist für das Klientel ein solches Produkt generell sehr spannend und ansprechend – und steigert damit die Vermietbarkeit.

Von Smart Meter zu Smart Maintenance

Smart Maintenance steht für intelligente, präventive Instandhaltung. Wird der Allgemeinstromzähler – der den Stromverbrauch in Gemeinschafträumen wie beispielsweise dem Keller oder im Treppenhaus misst – durch den Fresh Energy-Smart Meter ausgetauscht, kann dieser zum Treffen von Vorhersagen genutzt werden, wann bspw. eine Wartung und/oder Instandhaltung nötig ist. Es kann z. B. erkannt werden, ob eine Lampe kaputtgegangen ist. Sogar einen defekten Aufzug kann man daran erkennen, dass er anders oder gar keinen Strom mehr verbraucht. Mit Fresh Energy könnten also bestimmte Verkehrssicherungspflichten einfach und sicher ohne Drittanbieter erfüllt werden.

Preisentwicklungsvorhersage für Kaufpreise und Mieten durch intelligente selbstlernende Algorithmen

Fresh Energy Smart Home Web AppWohnungsunternehmen und Investoren suchen immer nach Informationen, die eine Vorhersage von Preisentwicklungen erlauben. Bei ausreichender Durchdringung wird es möglich, vollkommen anonym Trends in Regionen oder Bezirken zu identifizieren. Änderungen im Stromprofil – also wie oft werden welche Haushaltsgeräte genutzt – von Bewohnern ganzer Stadtteile könnten Rückschlüsse zulassen auf zu erwartende Preisänderungen in den Kauf- und Mietpreisen.

Mietern attraktive Zusatzangebote bieten & zum Energiesparen motivieren

Wohnungsunternehmen, die ihr Angebot um Smart Home-Lösungen, wie Fresh Energy, erweitern, schenken ihren Kunden nicht nur mehr Transparenz, sondern fördern direkt ihr Spar- und Umweltbewusstsein. Dies stärkt das Image des Vermieters als modernen, kompetenten und kundenorientierten Wohnungsanbieter. Durch (Gast)beiträge in Mieterzeitschriften kann der Vermieter selbst oder die Experten von Fresh Energy über die Vorteile der Smart Home-Lösung sowie die neuesten Entwicklungen und Diskussionen zu diesem Thema informieren.

Fit für die Zukunft: Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende

Aktuell hat der Vermieter zwar keinen Einfluss auf die Wahl des Stromzählers in der Wohnung seiner Mieter. Sogar, wenn ein Gerät vorinstalliert wurde, darf der Mieter nach Einzug dieses durch ein System seiner Wahl ersetzen. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende sieht ab 2021 Folgendes vor: Wenn der Vermieter ein Smart Meter-Gateway für Strom und mindestens ein weiteres Medium, z. B. Wärme oder Gas, nutzt, kann der Vermieter auch über alle anderen Messstellen, inkl. Stromzähler, alleine entscheiden. In diesem Fall hat der Mieter keine Wahlmöglichkeit des Messstellenbetreibers mehr. Fresh Energy eröffnet damit ganz neue Möglichkeiten für die Wohnungswirtschaft und dies sollte in jedem Fall ein Ansporn sein, sich mit diesen Chancen zu beschäftigen.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Hier teilen Sie Ihr neu gewonnenes Wissen mit Ihren Kollegen:
Fresh Energy & KIWI

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Fresh Energy. Dr.-Ing. Bogatu ist Mitgründer und CEO von Fresh Energy, dem ersten digitalen Stromanbieter Deutschlands, der Mehrwerte basierend auf Smart Meter Daten entwickelt. Von 2011 bis 2017 war er Mitgründer und Geschäftsführer von KIWI, dem schlüssellosen Türzugangssystem. Vor KIWI war er Mitgründer und Geschäftsführer von Kirsen Global Security im Silicon Valley und Berlin, das zu einem der Weltmarktführer für Containersicherheit aufgestiegen ist als exklusiver Anbieter für DB Schenker. Bogatu ist aktuell im Beirat/Aufsichtsrat von KIWI und Kirsen. Bogatu hat über 5 Jahre Erfahrung als Unternehmensberater bei McKinsey. 2016 wurde er als Mitglied des innogy (vormals RWE) Digital Transformation Board berufen. 2009 wurde er in den Advisory Board des UC Berkeley Business Administration International Diploma Programs berufen. Bogatu hat an der TU Berlin promoviert, wo er zuvor auch sein Studium der Energie- und Verfahrenstechnik absolvierte.

1 Comment
  • Posted at 08:13, 16. Oktober 2018

    Wr in der heutigen Zeit Kosten einsparen will, kommt nicht umher, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, denn dies bietet einfach ganz viele Möglichkeiten um Energie und somit auch die Kosten einzusparen.

Kommentieren

Kommentar
Name
E-Mail
Webseite