Property Management

Wie lifelife das Property Management automatisiert

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Die Digitalisierung der Immobilienbranche ist in vollem Gange: Während KIWI mit dem schlüssellosen Türzugangssystem für Haustüren von Mehrfamilienhäusern bei Wohnungsunternehmen, Dienstleistern und Bewohnern für mehr Komfort und Sicherheit sorgt, arbeiten andere PropTech-Unternehmen ebenfalls an Lösungen, um die Prozesse in der Wohnungswirtschaft zu vereinfachen. Eines dieser jungen Start-ups ist lifelife aus Berlin, das sich zur Aufgabe gemacht hat, das Property Management von Wohnungsunternehmen Schritt für Schritt zu automatisieren. Lesen Sie bei uns, wie lifelife dabei vorgeht.

Zur Idee von lifelife

„Wir verstehen uns als digitaler Assistent beim Property Management für Wohnimmobilien“, sagt Martti Mela, Gründer und Geschäftsführer der lifelife GmbH. Früher wurde die Arbeit durch die Installation von Software vereinfacht. Der Zukunft gehören jedoch digitale Assistenten, die bestimmte Teilaufgaben selbständig lösen. Ähnlich wie bei der Schlüsselverwaltung von KIWI. Letztlich sind digitale Assistenten natürlich auch Software. Allerdings muss diese Software nicht beim Kunden installiert werden. Digitale Assistenten unterstützen den Menschen bei seinen Aufgaben, ohne dass er sich in eine komplexe Software einarbeiten muss.

 

Mittlerweile bietet lifelife drei digitale Assistenten, nämlich für die Vermietung, für das Mietermanagement und für den Mieter-Support. Der erste und populärste Assistent automatisiert den Vermietungsprozess. „Es gelingt uns, dem Kunden bis zu 90% der Arbeit abzunehmen und 40% der Vermarktungskosten zu senken, nachdem unsere Gebühr bereits abgezogen wurde. Das ist nur möglich, weil wir wichtige Prozessschritte digitalisiert haben“, sagt Mela. Wohnungsunternehmen können dank des digitalen Assistenten von lifelife leerstehende Wohnungen viel schneller vermieten und sparen sich so Leerstandskosten.

Das Gründerteam

Gegründet wurde das Unternehmen von den beiden Finnen Martti Mela (37, CEO) und Lauri Kainulainen (33, CTO), die sich 2008 während ihres Master-Studiums an der Media Lab of Aalto University kennenlernten und seitdem nicht nur gute Freunde, sondern auch Geschäftspartner sind. „Als wir lifelife gründeten, stellten wir fest, dass unsere Kunden, also Asset und Property Manger sowie Immobilienfonds, mit der manuellen Arbeit in der Vermietung Probleme haben. Unsere digitalen Assistenten sollten dieses Problem lösen“, erinnert sich Mela.

Die einzelnen Dienste im Überblick

Automatisierte Vermietung

Lifelife übernimmt für seine Kunden den gesamten Vermietungsprozess – von der Mieterfindung bis hin zu deren Betreuung. Der digitale Assistent organisiert Wohnungsbesichtigungen, prüft eingehende Anfragen von Mietinteressenten, kümmert sich um die Vorauswahl geeigneter Mieter und erstellt elektronische Mietverträge.

Mieterkommunikation

Briefe und E-Mails sind Schnee von gestern: Im Fall von Schäden oder anderen Belangen können sich die Mieter schnell und direkt über Messenger-Dienste wie Whatsapp, Messenger, SMS sowie E-Mail oder ganz klassisch per Anruf an lifelife wenden. Dadurch kann sich schneller um Anliegen gekümmert werden, was für eine erhöhte Mieterzufriedenheit sorgt. Der digitale Assistent für den Mieter-Support von lifelife stellt sicher, dass Handwerker und weitere Dienstleister die Schäden innerhalb kürzester Zeit beheben. Die Arbeitsbelastung des Support-Teams von Wohnungsunternehmen wird durch den digitalen Assistenten von lifelife um 50% entlastet. Dadurch können nach Abzug der lifelife Gebühr immer noch 40% an Kosten gespart werden.

Echtzeit-Monitoring

Der digitale Assistent von lifelife überwacht nicht nur die Mietzahlungen, sondern stellt Asset Managern in Echtzeit Reportings zur Verfügung, sodass diese innerhalb kürzester Zeit nachvollziehen können, was in ihren Immobilien vorgeht und schneller auf Veränderungen oder Ausfälle reagieren können. „Durch den digitalen Assistenten für das Mietermanagement hat der Kunde eine Arbeitsersparnis von 95% und eine Kostensenkung von 40% nach Abzug unserer Gebühr“, so Mela.

Was lifelife von traditionellen Playern unterscheidet

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„Etablierte Immobilienunternehmen haben noch großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung einzelner Prozessschritte ihres Property Managements“, erklärt Mela. Die Hauptaufgabe liege schließlich darin, die Kosten zu senken, die Mieterzufriedenheit zu steigern und Prozesse dahingehend zu optimieren, dass sie automatisierter und effizienter ablaufen. Lifelife hat es sich zur Mission gemacht, genau diese Aspekte umzusetzen, indem das Start-up jegliche Bedürfnisse seiner Kunden berücksichtigt und eine ganz individuelle Betreuung sicherstellt.

Unser Fazit

Digitalen Assistenten wie von lifelife gehört die Zukunft. Unternehmen müssen ihre Prozesse digitalisieren, um effizient zu bleiben. Der Einsatz von lifelife ist einfach und schnell: Unternehmen müssen keine Software installieren und Mitarbeiter müssen nicht aufwendig geschult werden.
Der große Vorteil: Digitale Assistenten sind datengetrieben, intuitiv zu bedienen und arbeiten weitestgehend allein. Das ist definitiv die Zukunft. Auch das KIWI Türzugangssystem funktioniert ohne Software und ist somit mit anderen Lösungen der Wohnungswirtschaft, wie die von lifelife kompatibel.

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Wir freuen uns über Ihre Kommentare unter diesem Artikel.

 

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Christian Bogatu

PropTech-Spezialist Dr.-Ing. Christian Bogatu ist Mitgründer und Beirat bei KIWI. Der mehrfache Gründer und Ex-McKinsey-Berater begleitet das Thema Digitalisierung der Immobilienbranche durch seine Tätigkeit bei KIWI, als CEO von Fresh Energy und als Advisor für Großkonzerne wie innogy. In unserem Blog teilt er sein Wissen und seine Erfahrungen zu diesem Thema.

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