KIWI für Büros

KIWI für Büros: Schlüsselfreier Zugang im modernen Arbeitsumfeld

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Nicht nur Wohnungsunternehmen und Mieter profitieren von der schlüssellosen und digitalen Zutrittsverwaltung: KIWI rüstet ebenfalls Gewerbeimmobilien aus. Das bedeutet mehr Sicherheit, Flexibilität, Effizienz oder Kosteneinsparungen für Büros und Co-Working Spaces. Optimierung des Arbeitsalltags mit KIWI für Büros.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das elektronische Schließsystem KIWI für Büros
  • Flexibel den Bedarf der Immobilie jederzeit anpassen – ohne Schlüsselübergaben
  • Co-Working Spaces beispielsweise verwalten die Zutrittsrechte ihre Mitglieder online und behalten damit immer den Überblick, wer wann durch welche Tür darf
  • Der nächste Schritt: Über die offene API Schnittstelle kann der KIWI Service erweitert und an bestehende Softwarelösungen, wie Verwaltungs- und Buchungstools, angebunden werden.

KIWI für Büros

Seit mittlerweile 5 Jahren öffnen Hausverwalter, Dienstleister und Mieter dank KIWI schlüssellos Türen. Teil dieser Erfolgsgeschichte sind unter anderem degewo, Deutsche Wohnen und Schindler Deutschland. Doch nicht nur Verwaltungen für Mehrfamilienhäuser streben höchste Sicherheit und Flexibilität bei der Vergabe von Zutrittsrechten an. Auch die gewerbliche Nutzung von Objekten muss diese Standards erfüllen. Daher stattet KIWI auch Büros mit seinem elektronischen Schließsystem aus.

KIWI statt Schlüsselübergaben

Insbesondere im Gewerbebereich sind schlüssellose Zugangslösungen mittlerweile Standard. In einem fortschrittlichen Arbeitsumfeld hat der mechanische Schlüssel als Risikofaktor nichts mehr verloren. Viel mehr setzen viele Firmen auf Systeme mit Schlüsselkarten oder Türöffnung per Zahlencode-Eingabe. Der Nachteil dieser Technik ist allerdings häufig die manuelle Übertragung der Nutzerdaten auf das Identifikationsmedium, also beispielsweise die Schlüsselkarte, die gegen das elektronische Lesegerät an der jeweiligen Tür gehalten wird. Schnelle Reaktionen sind daher nicht möglich.

 

KIWI bietet ein System an, dass die Zutrittsverwaltung in Echtzeit vom Schreibtisch aus ermöglicht. Die Information darüber, welcher Nutzer berechtigt ist, die entsprechende Tür zu öffnen, ist auf dem KIWI Türsensor gespeichert. Dieser wird direkt an der Tür verbaut. Da das Zutrittsrecht demnach nicht auf dem KIWI Transponder gespeichert ist, kann dieses in Echtzeit verändert werden, ohne Zugriff auf den KIWI Transponder zu haben. Die Information wird einfach auf dem KIWI Türsensor deaktiviert, ohne auch nur in die Nähe des Gebäudes kommen zu müssen. Die Verwaltung der Zutrittsrechte findet über das Online-Verwaltungstool KIWI Portal statt, das von jedem internetfähigen Gerät aufgerufen werden kann.

Zuverlässiges Zutrittsmanagement auch bei hoher Fluktuation

Konkret für die alltäglichen Abläufe im Büro bedeutet das, dass neue Mitarbeiter bequem mit wenigen Klicks vom PC aus die Zutrittsrechte für alle relevanten Türen bekommen können. Sollte ein Mitarbeiter, der die Firma verlässt, die Rückgabe seines KIWI Transponders vergessen, ist das kein Problem mehr. Dieser wird bei Deaktivierung seiner Zutrittsrechte unbrauchbar und öffnet keine Türen mehr. Mitarbeiter müssen fortan keine Schlüssel mehr suchen und das Management behält den Überblick und die 100%ige Gewissheit darüber, wer durch welche Tür gehen darf.

 

Eine besonders flexible Öffnungsvariante bieten die KIWI Apps jedem Smartphone-Nutzer. Die Zutrittsrechte werden einfach in der Applikation für iOS und Android aktiviert. In diesem Fall werden keinerlei physische Gegenstände mehr übergeben. Mitarbeiter und auch Gäste mit zeitlich begrenzten Berechtigungen können per Tap in der KIWI App Türen öffnen.

 

Das elektronische Schließsystem KIWI passt sich somit durch den flexiblen und modularen Aufbau den bestehenden und sich entwickelnden Geschäftsprozessen an. Das Schließsystem wächst ohne zusätzlichen Aufwand mit den Anforderungen des Unternehmens.

St Oberholz: Kreativität die Türen öffnen

Insbesondere Co-Working Spaces gewinnen an Sicherheit und ihre Mitglieder an Flexibilität. Zugang rund um die Uhr, zeitlich begrenzter Gastzutritt und Verändern der Zutrittsberechtigungen mit minimalem Arbeitsaufwand: ein Beispiel für den gelungenen Einsatz von KIWI ist der Startup-Hotspot St Oberholz. Der Berliner Co-WorkingSpace nutzt sowohl KIWI Smart Entry als auch KIWI Smart Lock. Wie Tobias Kremkau, Manager St. Oberholz, berichtet, spare sich das Team viel Arbeit bei der Schlüsselverwaltung und die Mitglieder haben den Kopf frei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

St Oberholz: „Das KIWI Portal ermöglicht uns eine smarte Verwaltung der Zutrittsrechte.“

Neben St Oberholz haben noch weitere Unternehmen mit KIWI ihr Schlüsselmanagement modernisiert. Dazu gehören die Influencer-Plattform Reachhero, Zeotap und der inklusive Co Working-Space TUECHTIG von Kopf, Hand + Fuss. So unterschiedlich die Anforderungen der einzelnen Unternehmen sind, so individuell lässt sich das elektronische Schließsystem KIWI anpassen.

Offen für Erweiterungen

KIWI für Büros funktioniert nicht nur als alleinstehender Service, sondern insbesondere in Kombination mit anderen Lösungen. KIWI kann gebündelt mit Funktionen anderer Anbieter eingesetzt werden, beispielweise als Türöffner in bereits vorhandenen Apps. Der Vorteil dabei ist, dass mehrere Funktionen über die bereits vertraute Anwendung gesteuert werden können. KIWI kann beispielweise an gängige ERP-Systeme angebunden werden. Diese Methode erweist sich als benutzerfreundlich und zeitsparend, da Nutzer nicht mehrere Systeme parallel nutzen müssen.

 

Möglich gemacht wird dies durch die KIWI Schnittstelle. Dabei handelt es sich um eine API Schnittstelle, über die unterschiedliche Software Lösungen mit der KIWI Infrastruktur und damit den mit KIWI ausgestatteten Türen verbunden werden können. Da es sich bei der KIWI API um eine offene Schnittstelle handelt, muss die Ergänzung der KIWI Funktionen nicht erst genehmigt werden, um Zugriff auf die API zu erhalten. Im Gegensatz zu einer geschlossenen API Schnittstelle kann direkt losgelegt werden.

 

Dabei bleibt die Sicherheit des KIWI Systems unberührt. KIWI Nutzer können Funktionen über die API ergänzen, soweit es ihre eigenen Berechtigungen betrifft. Das bedeutet, auf die KIWI Türen kann nur zugegriffen werden, sofern der jeweilige Anwender auch die Zugangsberechtigungen erhalten hat und verifiziert ist. Zugriff von außerhalb auf das eigene KIWI System bleibt ausgeschlossen.

Eigene Ideen dank der KIWI API umsetzen

Was KIWI über die alltägliche Nutzung für Büroshinaus möglich macht, zeigt sich am Beispiel WATTx. Der Company Builder greift Technologie-Startups unter die Arme. Die Türen zum Wattx Büro öffnen sie mit KIWI. Doch wieso das vorhandene System mit einer eigenen Idee nicht erweitern? Die offene API Schnittstelle von KIWI macht genau das einfach möglich. Und das mit voller Sicherheit und ohne bürokratische Umwege. Die Tüftler von WATTx konnten umgehend ans Werk gehen und haben ihre eigene Gesichtserkennungssoftware an das KIWI System angeschlossen, um z.B. mit dem Fahrrad noch komfortabler ins Büro zu kommen.

 

Über eine Kamera vor der Eingangstür können die berechtigten Mitarbeiter identifiziert werden, sodass KIWI die Tür automatisch öffnet. Ob technische Spielerei oder ungemein praktische Zusatzfunktion (das eigene Gesicht kann man schließlich nicht zu Hause vergessen), eins demonstriert die Erweiterung von WATTx: Der Service, den KIWI bietet, ist äußerst flexibel und einfach mit weiteren Funktionen erweiterbar.

 

Ein Unternehmen wächst an seinen Herausforderungen – wieso also nicht auch Ihre Schließanlage? Kontaktieren Sie unsere Experten und lassen Sie sich beraten.

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Julia Rubin

Julia Rubin verantwortet Marketing und Kommunikation bei KIWI. In der Immobilienwelt ist sie durch ihre vorherige Tätigkeit bei BSR Tochter Berlin Recycling schon lange zuhause. Sie kennt die besten Veranstaltungen und spannendsten Artikel zum Thema PropTech, Smart Home und Digitalisierung und berichtet über interne KIWI News.

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